Sonntag, 21. August 2011

Kritik: Captain America - The First Avenger !!!




So hier kommt nun die Rezension von dem langersehnten Captain America - The First Avenger Film.

Da viele Comicverfilmungen in der letzten Zeit nachgelassen haben sei es Iron Man 2 oder Thor, können wir nun auf ein Schmankerl schauen.

Die Story

Steve Rogers ist ein kleiner kränklicher Junge aus Brooklyn, New York der trotz seines schwachen und eher kränklichen Körperbaus unbedingt für sein Land gegen die Nazis im Zweiten Weltkrieg kämpfen will.

Doch keine einzige Berufungsuntersuchung nimmt ihn in die Army auf. Steve jedoch lässt sich nicht davon beirren und fälscht daraufhin seine Wohnortsangaben um es an anderen Rekrutierungs- einrichtungen zu versuchen, was wiederum aber in Amerika strafbar ist. Als er es an einer der zahlreichen Rekrutierungsstellen in New York noch einmal versucht endeckt ihn der Wissenschaftler Abraham Erskine und bietet ihm die einmalige Chance, an einem geheimen Army Projekt teilzunehmen. Projekt Rebirth.

Als sich Steve Rogers als wirklich geeignet für dieses Projekt erwiesen hat wird er schon kurz darauf im Beisein von Abraham Erskine, Howard Stark, Peggy Carter und Col. Chester Phillips zum Supersoldaten gemacht und Captain America ist geboren.
Doch zu früh gefreut.
Ein Spion dert Nazis hat eine Ampulle des Serums gestohlen und noch Teile des Labors zerstört in dem gerade der neue Supersoldat erschaffen wurde und ist nun im Begriff zu flüchten.
Doch Steve Rogers nutzt sofort seine neuen Fähigkeiten und hält den Wahnsinnigen auf. Mehr oder weniger.
Doch hier endet nicht die Reise des noch Jungen Superhelden.

Währenddessen versucht der Wissenschaftler und Nazi Johann Schmidt eine Waffe zu konstruieren die z.B New York innerhalb von Minuten Auslöschen könnte.

Schmidt hat selbst einmal mit Abraham Erskine zusammen an dem Rebirth Projekt gearbeitet. Da Schmidt aber den Ruhm und die Macht nicht teilen wollte, spritze er sich das Serum und wurde zu Red Skull.

Nun die Story ist sehr sehr gut erdacht und umgesetzt worden, was sehr selten in dieser Zeit bei Comicverfilmungen ist.
Cap sowie Red Skull und die Nebencharaktere kommen gut zur Geltung und Versprechen actiongeladene Momente.

Doch hätte ich mir sehr gewünscht das an manchen stellen die geschichte nicht zu schnell erzählt wird. Was leider der fall war.

Die Story bekommt von mir 10,6 von 14 Punkten.


Die Darsteller

Chris Evans der Steve Rogers/ Captain America spielt hat seine Sache absolut klasse gemacht und ich finde es sehr sehr krass was er sich für einen Körper für diese Rolle antrainiert hat. Respekt das gibt Pluspunkte.

Hugo Weaving der Johann Schmidt/ Red Skull spielt, ist nun ja als Schmidt Hui und als Red Skull eher Pfui. Als Red Skull hat er erheblich nachgelassen was ich irgendwie nicht so sehr verstehen kann.

Hayley Atwell die, die Peggy Carter Verkörpert war hinreissend, clever und sexy. Sie hatte diese Rolle wirklich verdient und auch super gespielt.

Tommy Lee Jones der Col. Chester Phillips verkörpert, hat anscheinend endlich mal wieder den Spass am Schauspielern gefunden. Er hat sehr gut überzeugt und es hat schlichtweg Spass gemacht ihn wieder in einer tollen Rolle zu sehen, auch wenn es eine Nebenrolle war.

Die Darsteller bekommen von mir eine Wertung von 9,8 von 14 Punkten.
 

Musik

Die Musik war klasse wenn auch an einigen Stellen für mich zu patriotisch aber hey das gehört zu Captain America.
Alan Silvestri hat hier einen soliden Job hingelegt und hat einen guten Mix für die Action sowie für die Ruhigen Passagen gefunden.

Die Musik bekommt von mir 10,4 von 14 Punkten.


Effekte

Nun um ehrlich zu sein hab ich den Film nicht in 3D gesehen.
Aber was die CGI Effekte angeht, die waren klasse und haben auch ein wenig an Hellboy erinnert.

Die Effekte bekommen von mir 11,0 von 14 Punkten. 


Umsetzung

Die Umsetzung war toll. Der Suit von Captain America sowie die Kostüme der Nebendarsteller waren vorzüglich gestaltet.
Red Skull hingegen war seinerzeit deutlich hinterher und sah eher wie Skeletor aus Masters of the Universe nur in Rot aus.
Die Kulissen, das CGI und die Aufmachung waren ebenfalls gut. Nicht das Beste was ich je gesehen habe aber dennoch gut.

Die Umsetzung bekommt von mir 10,5 von 14 Punkten.


Fazit

Was uns  Joe Johnston hier geliefert hat war sehr schön anzusehen und gut erdacht.
Klar an einigen Stellen war er echt seltsam der Film, aber dennoch ein gelungenes Popcornkino mit echt coolen Effekten und guten Schauspielern.

Der Film bekommt von mir eine Gesamtwertung von 10,4 von 14 Punkten. 

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