Montag, 5. Januar 2015
Sonntag, 14. Dezember 2014
Review: Der Hobbit ★ Die Schlacht der Fünf Heere!!!
In der heutigen Review geht es um den letzten Film aus Peter Jacksons Mittelerde Epos der Hobbit. Mit die Schlacht der fünf Heere beendet nun Peter Jackson womöglich ein für allemal das Thema Mittelerde mit einen bombastischen Finale mit den Darstellern Ian McKellen, Martin Freeman, Richard Armitage, Orlando Bloom, Evangeline Lilly, Lee Pace, Benedict Cumberbatch und Luke Evans.
Beschreibung:
Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere ist der letzte Teil der Hobbit-Trilogie. Das Fantasy-Highlight des Jahres erzählt die Abenteuer des kleinen Bilbo Beutlins (Martin Freeman) und seiner Freunde zu Ende. Und wie es sich für ein Finale gehört, geht es dabei richtig zur Sache: Erst greift der Drache Smaug die Seestadt Esgaroth an, dann kommt es zum großen Streit zwischen Menschen und Zwergen rund um Anführer Thorin Eichenschild (Richard Armitage). Schließlich meldet sich auch noch der dunkle Herrscher Sauron zu Wort und schickt Heerscharen von Orks in den Kampf!
Regie bei diesem Film führte Peter Jackson.
Hier die Bewertungen der einzelnen Kategorien.
Story: 10,8
Darsteller: 10,5
Musik: 12,7
Umsetzung: 11,8
Fazit: 11,4
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Samstag, 6. September 2014
Kritik: 13 Semester!!!
Beschreibung:
Von der Provinz in die Freiheit: der Studienplatz für Wirtschaftsmathematik führt die beiden Freunde Momo und Dirk vom elterlichen Ausflugslokal in Brandenburg an die TU in Darmstadt und damit mitten hinein ins Studentenleben. Dazu gehören für Momo allerdings auch viel zu schwierige Vorlesungen, sein nervender Mitbewohner Bernd, seine Traumfrau Kerstin, Geldmangel und eine daraus resultierende vermeintlich geniale Geschäftsidee. Der ersten Orientierungsphase folgt schnell komplette Orientierungslosigkeit und während Dirk in Vorlesungen, Hausarbeiten und Tutorien aufgeht, beginnt für Momo die semesterübergreifende Suche nach dem Platz im Leben und anderen Kleinigkeiten.
Regie bei diesem Film führte Frieder Wittich.
Hier die Bewertungen der einzelnen Kategorien.
Story: 10,6
Darsteller: 11,5
Musik: 11,8
Umsetzung: 10,4
Fazit: 11,0
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Dienstag, 2. September 2014
Kritik: Tammy Voll Abgefahren!!!
In der heutigen Filmkritik geht es um den Film Tammy voll Abgefahren mit den Darstellern Melissa McCarthy, Susan Sarandon, Kathy Bates, Mark Duplass und Nat Faxon.
Beschreibung:
Nachdem Tammy (Melissa McCarthy) am selben Tag ihren Job in einem Fast-Food-Restaurant verliert und dann auch noch herausfindet, dass ihr Mann sie betrügt, will sie einfach nur noch raus aus der Stadt. Ihr Auto ist jedoch nicht fahrtüchtig. Tammy ist also auf den fahrbaren Untersatz ihrer trinkfesten Großmutter Pearl (Susan Sarandon) angewiesen. Doch Pearl stellt ihrer Enkelin ihr Auto nur unter zwei Bedingungen zur Verfügung: Pearl darf mitkommen und bestimmt zudem, wohin die Reise geht. Gemeinsam begeben sie sich also auf einen skurrilen Road Trip zu den Niagarafällen.
Regie bei diesem Film führte Ben Falcone.
Hier die Bewertungen der Einzelnen Kategorien.
Story: 4,2
Darsteller: 5,8
Musik: 4,2
Umsetzung: 4,4
Fazit: 4,6
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Dienstag, 26. August 2014
Kritik: The Expendables 3!!!
In der heutigen Flm Kritik geht es um das Action Spektakel Zhe Expendables 3.
Mit den Darstellern Sylvester Stallone, Jason Statham und Arnold Schwarzenegger unter anderem Jet Li, Wesley Snipes, Antonio Banderas, Dolph Lundgren, Kelsey Grammer, Terry Crews, Kellan Lutz, Randy Couture, Ronda Rousey, Glen Powell und Harrison Ford.
Beschreibung:
Barney Ross (Sylvester Stallone), Lee Christmas (Jason Statham) und das restliche Team der Söldnertruppe The Expendables müssen sich im dritten Teil der Actionfilm-Reihe mit dem brutalen Waffenhändler Conrad Stonebanks (Mel Gibson) auseinandersetzen, der die Expendables einst gemeinsam mit Barney gründete und dann die Seiten wechselte. Stonebanks und seine Mannen haben sich mittlerweile in einem verfallenen osteuropäischen Hotelkomplex verschanzt. Für die dritte Expendables-Mission muss Barney nun ein neues Team zusammenstellen, um Stonebanks das Handwerk zu legen.
Regie bei diesem Film führte Patrick Hughes.
Hier die Bewertungen der Einzelnen Kategorien.
Story: 6,4
Darsteller: 7,9
Musik: 4,2
Umsetzung: 8,6
Fazit: 6,7
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Sonntag, 24. August 2014
Kritik: Planet der Affen Revolution!!!
Die heutige Film Kritik handelt von dem neuen Film Planet der Affen Revolution.
Mit den Darstellern Andy Serkis, Jason Clarke, Gary Oldman, Keri Russell, Toby Kebbell, Kodi Smit-McPhee, Kirk Acevedo, Nick Thurston und Terry Notary.
Beschreibung:
10 Jahre später: Nachdem durch die randalierenden und genetisch veränderten Affen und den ausgebrochenen Virus die Weltbevölkerung drastisch reduziert wurde, versuchen einige wenige Überlebende (unter ihnen Jason Clarke) ihr Dasein in San Francisco zu fristen. Aber auch bei den Affen in den Muir Woods ergeben sich Probleme. Der Anführer Caesar (Andy Serkis) muss seine Machtposition in den eigenen Rängen behaupten. Mittlerweile hat er selbst eine Frau (Judy Greer) und ein Baby. Seinen Artgenossen hat er mittlerweile beigebracht, sich mithilfe einer Zeichenspracheuntereinander zu verständigen. Alles deutet darauf hin, dass der Waffenstillstand zwischen Affen und den überlebenden Menschen nicht von Dauer sein wird. Bald schon wird sich entscheiden, welche der beiden Spezies die Erde in Zukunft dominieren wird.
Regie bei diesem Film führte Matt Reeves.
Hier die Bewertungen der Einzelnen Kategorien.
Story: 13,3
Darsteller: 14,0
Musik: 12,8
Umsetzung: 13,7
Fazit: 13,4
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Freitag, 8. August 2014
Kritik: The Legend of Hercules!!!
Das antike Griechenland im Jahre 1200 vor Christus: Hercules (Kellan Lutz) ist das Kind des Göttervaters Zeus und der menschlichen Königin Alcmene (Roxanne McKee). Hercules weiß jedoch nichts von seiner Herkunft, seiner Identität und auch nicht davon, dass er dazu bestimmt ist, der Herrschaft des tyrannischen Königs Amphitryon (Scott Adkins), den er für seinen Vater hält, ein Ende zu bereiten. Es beschäftigt ihn nur die Liebe zu Hebe (Gaia Weiss), der Prinzessin von Kreta, die jedoch seinem Halbbruder Iphicles (Liam Garrigan) versprochen wird. Hercules wird schließlich mit seinem wahren Schicksal und seiner Bestimmung als Held konfrontiert..
Regie führte bei diesem Film Renny Harlin.
Hier die Bewertungen der einzelnen Kategorien.
Story: 6,2
Darsteller: 5,5
Musik: 8,4
Umsetzung: 5,0
Fazit: 6,2
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Sonntag, 20. Juli 2014
Kritik: Film Kritik #006 Captain America: The Winter Soldier mit Chris Evans und Scarlett Johannson HD!!!
Hier sind die Wertungen der einzelnen Kategorien.
Story: 12,3
Darsteller: 9,7
Musik: 9,4
Umsetzung: 11,0
Fazit: 10,6
Kritik: Film Kritik #005 Walk of Shame mit Elizabeth Banks HD!!!
Hier sind die Wertungen der einzelnen Kategorien.
Story: 7,3
Darsteller: 9,1
Musik: 6,6
Umsetzung: 8,2
Fazit: 7,8
Kritik: Film Kritik #004 Transcendence mit Johnny Depp HD!!!
Hier sind die Wertungen der einzelnen Kategorien.
Story: 8,2
Darsteller: 7,5
Musik: 6,4
Umsetzung: 8,3
Fazit: 7,6
Sonntag, 6. Juli 2014
Kritik: Folge #003 Urlaubsreif!!!
Kritik: Folge #002 Cyrus!!!
Sonntag, 29. Juni 2014
Kritik: Folge #001 A Million Ways to Die in the West!!!
Bewertung
Story: 7,4 von 14 Punkten.
Darsteller: 7,1 von 14 Punkten.
Musik: 8,6 von 14 Punkten.
Umsetzung: 9,4 von 14 Punkten.
Fazit: 8,1 von 14 Punkten.
Montag, 26. Mai 2014
Kritik: Buddy!!!
- Alexander Fehling: Eddie
- Mina Tander: Lisa
- Michael Herbig: Buddy
- Christian Berkel: Dr. Küster
- Daniel Zillmann: Hütte
- Jann-Piet Puddu: Sammy
- Alexander Wüst: Andi
- Nic Romm: Flo
- Judith Hoersch: Babsi
- Manou Lubowski: Einsatzleiter
Die Story
Eddie ist ein richtiger Lebemann und dazu noch schwer reich. Nachdem er die Firma seines Vaters geerbt hatte die sich auf Energy Drinks spezialisiert hatte, lebt er das Leben in Vollen Zügen das heißt wilde Partys und vollkommene Zügellosigkeit sehr zu dem Leidwesen seiner Mitarbeiter, denn Eddie verpennt gerne einmal das ein oder andere Meeting oder schläft während diesen einfach ein. Was Eddie auch nicht bemerkt ist das seine Firma langsam aber sicher Pleite geht.
Eines Abends als er nach Hause kommt bemerkte Eddie, das es den Anschein hat das er nicht alleine in seiner Wohnung ist. Mit einer Weinflasche bewaffnet macht er sich daran den Einbrecher ausfindig zu machen. Als er einen seiner Schränke öffnet, sieht er nun einen Mann darin stehen, beide sahen sich erstaunt an bevor Eddie kurz zu schreien anfing und die Schranktüre wieder zu knallte. Nach einem kleinen Augenblick machte er nochmals die Türe auf und fragte den Mann darin was dieser denn von ihm Wolle. Dieser meinte nur sein Name wäre Buddy und das er Eddies Schutzengel sei.
Hier beginnt nun Eddies eigentliches Abenteuer. Denn Buddy weicht von nun an nicht mehr von seiner Seite und treibt somit Eddie fast noch in den Wahnsinn. Als Eddie jedoch trotz Schutzengels von einem Auto angefahren wird sollte sich von nun an sein ganzes leben noch mehr verändern. Buddy will nämlich das sein Schützling endlich die Wahre Liebe entdeckt und unterstützt ihn dabei mit allen mitteln.
So viel zu dem Grundriss der Geschichte. Ich muss ja sagen das die Story wirklich vorhersehbar ist denn es sind kaum große oder frische Ideen in dem Film zu spüren. Der Film versucht dem gerecht zu werden was er Darstellen soll mehr nicht. Manchmal hat die Geschichte wirklich seine Längen die richtig unnötig erscheinen, zumindest kam mir dies so vor. Die Geschichte an sich ist natürlich nett keine frage aber dennoch hat mir hier ein wenig mehr würze oder vielleicht sogar mehr Tiefe gefehlt.
Die Story bekommt von mir 4,8 von 14 Punkten.
Die Darsteller
Über die Darsteller allerdings kann man eigentlich nicht viel Herummeckern, denn diese machen ihre Arbeit eigentlich ganz gut. AlexanderFehling der den Eddie spielt hat mir aber von allen am besten gefallen.Mina Tander die den Love interesst von Eddie verkörpert macht ihre Sache ein klein wenig zu steif für meinen Geschmack, das kann aber auch an dem Drehbuch liegen. Zu Michael "Bully" Herbig muss ich sagen das seine Darstellung wie immer recht gut war, nur was ein paar stellen
im Film betrifft war das einfach zu viel und Over the Top. Da ist weniger manchmal einfach mehr.
Die Nebendarsteller haben auch ihre Sache gut gemacht auch wenn, noch ein wenig mehr Luft nach oben gewesen wäre.
Die Darsteller bekommen von mir 6,3 von 14 Punkten.
Die Musik
Ein Film steht und fällt oftmals mit der Musik die darin vorkommt. In diesem Fall muss ich sagen das war nichts. Von dem Score ist bei mir leider nicht wirklich etwas hängen geblieben. Einzig und alleine die nummern, wenn Buddy zu singen anfängt haben sich bei mir ein klein wenig gefestigt. Aber auch hier muss ich sagen das es schon hart an der Schmerzgrenze war. Das war einfach auch Zuviel.
Die Musik bekommt von mir 3,5 von 14 Punkten.
Die Umsetzung
Was die Umsetzung betrifft muss ich sagen das der Film wirklich nicht schlecht ausgesehen hat. Gute Bilder und auch gute Kamera Fahrten waren dabei. Was wieder einmal zu viel in diesem Film war, waren einfach diese zwei ewig langen Verfolgungs Szenen die kürzer wesentlich besser ausgefallen wären. Aber wie gesagt ansonsten wie der Film gemacht wurde kann ich nichts Schlechtes dazu sagen.
Die Umsetzung bekommt von mir 7,1 von 14 Punkten.
Fazit
Auch wenn hier und da in dem Film Buddy das ein oder andere mal etwas zu viel versucht wurde, kann man dennoch sagen das der Film nett anzusehen ist. Nette Cameo Auftritte gab es ja auch noch. Und dennoch kommt es mir so vor als ob viel von Bully Herbigs Charme über die Jahre einfach
verflogen ist. Von Buddy habe ich keinesfalls eine Überkomödie Ala der Schuh des Manitu erwartet, was ich erwartet hatte war eine gute Komödie die gut durchdacht wurde. Hier wurde ich jedoch ein klein wenig enttäuscht. Einzig und alleine das Ende hat mir richtig gut gefallen und dafür gibt es einen sonder Punkt zu vergeben, denn wenn so der Ganze Film wie das ende gewesen wäre, dann hätte er mir sicherlich besser gefallen.
Dieser Film bekommt von mir 6,4 von 14 Punkten.
Quelle der Darsteller: Wikipedia
Kritik: 3 Days to Kill!!!
3 Day to Kill ist das neue Projekt von McG, Luc Besson und Adi Hasak. Kevin Costner übernimmt hier die Rolle des CIA Agenten Ethan Renner. Mit dabei sind auch Amber Heard, Hailee Steinfeld und Connie Nielsen. McG hat hier die Regie Arbeit übernommen und Luc Besson war für das Drehbuch mit Adi Hasak verantwortlich.
Die Darsteller des Filmes sind.
- Kevin Costner as Ethan Renner[6]
- Amber Heard as Vivi Delay, one of the CIA's elite assassins[7]
- Hailee Steinfeld as Zoey Renner, Ethan's estranged sixteen-year old daughter[8]
- Connie Nielsen as Christine Renner, Ethan's ex-wife[9]
- Richard Sammel as the Wolf, arms trafficker
- Eriq Ebouaney as Jules, an African man whose family squats in Ethan's apartment
- Tómas Lemarquis as the Albino, the Wolf's lieutenant
- Raymond J. Barry as the CIA Director
- Big John as Louis
- Jonas Bloquet as Hugh, Zoey's boyfriend
Die Story
Ethan Renner hat womöglich einen der dreckigsten Jobs der Welt, denn er ist ein Auftragskiller der CIA. Mit seinem Fortgeschrittenen Alter ist Ethan auch sehr erfahren und macht den Job schon mehr als dreißig Jahre. Eines Tages hat er die Aufgabe zwei Deutsche Terroristen namens "Der Wolf" und "Der Albino" aus dem Weg zu schaffen die eine Dreckige Bombe an Dritte verkaufen möchten. Dies gelingt Etahn nur bedingt da er während des Einsatzes zusammenbricht und die beiden Terroristen
entkommen können.
Ethan wacht daraufhin in einem Krankenhaus der CIA auf in dem festgestellt wurde das er einen Gehirntumor hat der sich auch auf die Lungen ausgeweitet hatte. Daraufhin tritt Ethan vom Aktiven Dienst zurück und reist nun nach Paris um seine Familie zu sehen die er seit dreißig Jahren stark vernachlässigt hat. Trotz einiger Skepsis der Ex Frau darf Ethan zeit mit seiner Tochter Zoey verbringen bevor er stirbt. Doch sein Ruhestand sollte nur von kurzer Dauer sein, den kurz darauf
erscheint Ethan eine junge Frau die sich als CIA Agentin Vivi Delay ausweist und Ethan dazu bringen möchte erneut Jagd auf den Wolf und den Albino zu machen. Was er dafür bekommen sollte könnte sich als unbezahlbar für ihn herausstellen, denn er bekommt ein Heilmittel für seinen Tumor das sich aber noch in der Testphase befindet.
Mit dem ziel nun vor Augen mehr zeit für seine Familie zu haben nimmt Ethan den Job an und macht sich auf die Jagd nach den Terroristen.
Die Geschichte ist anfangs etwas zäh geraten und lässt sich viel zeit die Figuren einzuführen. Danach als Ethan aber den Auftrag annimmt ist die Story knackig und flott erzählt. Dennoch ist einiges in dem Film vorhersehbar was aber durch recht gut platzierten Humor wieder ausgeglichen wird. Ja ihr habt richtig gelesen, hier ist einiges an Humor vorhanden ganz im Stile von Luc Besson der auch den Film geschrieben hat. An einigen stellen ist der Humor so absurd eingesetzt worden das man das eigentlich fast nur Feiern kann. Nur an manchen stellen hat es einfach den Flow herausgenommen aus dem Film.
Dennoch hat mich die Erzählweise der Geschichte recht fasziniert, was aber Größtenteils den Schauspielern geschuldet sein mag.
Die Story bekommt von mir 7,9 von 14 Punkten.
Die Darsteller
Kevin Costner erlebt ja gerade so etwas wie seinen zweiten Frühling in der Filmbranche. Nach Man of Steel oder auch der Serie Hatfield & McCoys startet der Ehemalige Robin Hood Darsteller wieder richtig durch. Ich halte ja sehr viel von Kevin Costner, obwohl er die eine oder andere Ente gedreht hat. Aber egal hier in 3 Days to Kill fand ich ihn sehr gut. Das war vielleicht nicht seine beste Leistung aber sie war dennoch sehr gut. Vor allem wie er den Trockenen Humor herübergebracht hat, hat mir sehr gefallen. Auch physisch muss ich sagen ist Costner hier auf einem sehr guten Level. Für sein Alter ist das beeindruckend wie ich finde.
Amber Heard die, die CIA Agentin Vivi Delay verkörpert macht das auf eine Art und Weise die mir stellenweise echt abgefahren vorgekommen ist. Das ist jetzt nichts schlechtes im gegen teil. Sie war halt sehr Over the Top so wie damals in etwa Gary Oldman in das Fünfte Element. Hier merkt man einfach den Einfluss von Luc Besson. Amber Heard hat für mich hier einfach den Punkt getroffen den ihre rolle Darstellen sollte.
Hailee Steinfeld die Ethans Tochter Zoey spielt, macht auch ihre Sache recht gut. An manchen stellen zwar etwas nervig und ein wenig lustlos. Aber den großteils des Films war sie gut. Eine Stelle im Film mit ihr hat mir sehr gut gefallen und dafür gibt es ein plus.
Wer mir richtig gut aufgefallen ist, obwohl er nur eine kleine Rolle hatte ist Tomas Lemarquis der die Rolle des Albinos verkörpert hat. Eindrucksvoll und sehr brutal hat Lemarquis diese Rolle gespielt wie ich finde.
Die Darsteller bekommen von mir 9,2 von 14 Punkten.
Die Musik
Der Soundtrack und vor allem der Score von Guillaume Roussel hat mir wahnsinnig gut gefallen. Die Musik war immer sehr stimmig und hat wunderbar in diese Geschichte gepasst. Allerdings war die Musik an wenigen stellen ein bisschen übersteuert aber im Großen und ganzen war ich begeistert.
Die Musik bekommt von mir 9,4 von 14 Punkten.
Die Umsetzung
Die Umsetzung des Films war guter Standard Die Kamera Einstellungen waren normal und nicht Wackelig, das Bild war an manchen stellen ein klein wenig unscharf was aber nicht großartig auffallen dürfte. Die Stunts und Choreographien waren gut bis sehr gut durchdacht und umgesetzt. Es hat von der Machart des Filmes aber dennoch zu sehr an Filme wie Taken oder James Bond erinnert. Einen Pluspunkt gibt es für die Schönen Locations die man für den Film verwendet hat.
Die Umsetzung bekommt von mir 7,5 von 14 Punkten.
Fazit
3 Day to Kill ist ein spannender und unterhaltsamer Thriller. An manchen Stellen war der Film aber ein klein wenig melodramatisch oder auch zu Witzig. Hier hätte man ruhig etwas vom Gas gehen können das hätte dem Film keinesfalls geschadet. Ansonsten kann ich den Film ruhig weiterempfehlen. Für einen guten DVD Abend reicht es allemal.
Der Film bekommt von mir 8,5 von 14 Punkten.
Quelle der Darsteller: Wikipedia
Montag, 16. Dezember 2013
Kritik: Der Hobbit - Smaugs Einöde!!!
Der Hobbit - Smaugs Einöde wurde von Peter Jackson, Fran Walsh und Philippa Boyens geschrieben. Die Musik stammt von Howard Shore und der Schnitt von Jabez Olssen. Die Kamera Direction wurde von Andrew Lesnie ausgeführt.
Die Story
Okay wie mach ich das jetzt ohne zu viel zu Spoilern? Nun gut. Also Bilbo Beutlin Mittlerweile als gemeinschaftsmitglied der 13 Zwerge anerkannt, geht weiterhin seinen weg mit eben diesen 13 Zwergen Namens Thorin, Balin, Dwalin, Kili, Fili, Oin, Gloin, Ori, Dori, Nori, Bifur, Bofur, Bombur.
Um das Alte Zwergen Königreich Erebor von dem Drachen Smaug zurückzuerobern.
Bilbo Beutlin muss hier sehr sehr viele Gefahren Bestehen, zum Beispiel Spinnen, Orks oder auch Elben.
Auch eine wilde Wasserfahrt ist dabei. Aber dennoch werden viele Opfer gebracht in diesem Film. Einer der Jüngeren Zwerge wird verwundet und ein Elb zeigt Gnade.
Ach ich merke das wird nix mehr ohne objektiv zu bleiben. Sorry Leute.
Die Story bekommt von mir 12,9 von 14 Punkten.
Die Darsteller
Die Musik bekommt von mir 9,9 von 14 Punkten.
Die Umsetzung
Okay dieser Film ist wahrlich fast Perfekt. Die Kameraführung ist genial, die Kostüme sind Beispiellos und das Setting ist wie immer Perfekt.
Die Umsetzung bekommt von mir 13,8 von 14 Punkten.
Fazit
Ich kann im Fazit wirklich nicht mehr sagen als " Bitte seht euch diesen Film an ". Denn mehr kann ich echt nicht machen. Dieser Film ist so genial und durchdacht das es besser nicht geht.
Dieser Film bekommt von mir 12,3 von 14 Punkten.
Quelle der Darsteller Info: Wikipedia
Dienstag, 5. November 2013
Kritik: Rush - Alles für den Sieg!!!
Endlich nimmt sich Hollywood mal unsere Talentiertesten Deutschen Schauspieler vor. In Rush - Alles für den Sieg Fährt Daniel Brühl als Niki Lauda und Chris Hemsworth als der Playboy James Hunt in der Formel 1 um den Weltmeistertitel, Ehre und Anerkennung.
In einer Zeit in der die Formel 1 die fast schon Riskanteste Art war Autorennen zu fahren, in der Laut Film 2 Personen Pro Saison in dieser Zeit ihr Leben lassen mussten und in einer Zeit in der erstmals die Rivalität zweier Rennfahrer alles andere in den Schatten gestellt hatte.
Ron Howard Inszenierte diesen Film und von Peter Morgan Stammt das Drehbuch.
Die Darsteller dieses Filmes sind.
- Chris Hemsworth: James Hunt
- Daniel Brühl: Niki Lauda
- Olivia Wilde: Suzy Miller
- Alexandra Maria Lara: Marlene Knaus
- Pierfrancesco Favino: Clay Regazzoni
- Natalie Dormer: Gemma
- Christian McKay: Lord Hesketh
- Stephen Mangan: Alastair Caldwell
- Julian Rhind-Tutt: Anthony „Bubbles“ Horsley
- Alistair Petrie: Stirling Moss
- Patrick Baladi: John Hogan
- David Calder: Louis Stanley
- Colin Stinton: Teddy Mayer
- Tom Wlaschiha: Harald Ertl
- Kristofer Dayne: Mario Andretti
Die Story
Wie am Anfang Beschrieben geht es um die beiden Rennfahrer James Hunt und Niki Lauda die in etwa zur selben zeit in der Formel 1 eingestiegen sind. Davor waren die beiden schon aus der Formel 3 bekannt. Lauda und Hunt können sich schon in ihrer Formel 3 zeit nicht wirklich gut leiden, daher haben die beiden schon dort einen gewissen Rivalität s Status.
James Hunt ist der Draufgänger der erst Kurz vor den Rennen an seinem Rennstall erscheint. Meist ist er dabei noch recht benommen von seiner letzten Nacht oder auch so nervös das er sich kurz vor Rennbeginn Übergeben muss ( Was im Film natürlich so beschrieben wird das wenn gerade das tut am besten fährt ).
Niki Lauda hingegen ist das komplette gegenteil davon. Der Österreicher kommt sehr früh an und läuft erst mal die Strecke ab und Studiert jede Kurve Haargenau. Technisch ist Lauda sehr begabt und erteilt sogar noch seinen Mechanikern eine Lektion. Lauda ist auch ein sehr zurückgezogener Mensch der sich nicht viel aus Freundschaften etwas zu machen scheint.
Als beide dann endlich in der Formel 1 angekommen sind, entbrennt schon wieder die Rivalität der beiden. Von Grand Prix zu Grand Prix liefern sich die beiden unermüdliche Streckenschlachten die wie man im Film merkt nicht immer gut ausgehen.
Nach einem Tragischen Unfall von Niki Lauda kämpft sich James Hunt langsam aber sicher an die Weltspitze vor. Doch Niki Lauda wiederum Kämpft sich auch vor, zwar nicht an die Weltspitze sondern wieder in sein Cockpit nach nur rund 42 Tagen nach seinem Unfall Sitzt dieser wieder in seinem Ferrari und Liefert sich mit Hunt bis zum Saisonende noch einen Richtigen Kampf um den Weltmeistertitel.
Was will jemand wie ich der kaum etwas mit der Formel 1 zu hat denn bitte über diese Story sagen?
Ich sage das sie sehr gut ist. Aber erzählt wurde sie in diesem Film einfach Unglaublich gut.
Hier passt einfach sehr viel zusammen, auch wenn viel natürlich Komprimiert erzählt wurde ist dennoch nichts von dem wichtigen verloren gegangen.
Die Story bekommt von mir 10,3 von 14 Punkten.
Die Darsteller
Chris Hemsworth steht ja eigentlich für Actionreiches Kino, ihn aber in einer eher Nicht Actionreichen rolle zu sehen ist fast genau so gut. Er spielt die Rolle des James Hunt wirklich Authentisch und auch Humorvoll. Hier kann ich recht wenig Beanstanden. Solide, Gut, Authentisch.
Daniel Brühl. Was soll ich sagen.
Wenn Daniel Brühl für die Rolle des Niki Lauda nicht wenigstens mit dem Oscar Nominiert wird, dann habe ich womöglich meinen Glauben an die Menschheit endgültig verloren.
Ich habe selten einen Schauspieler gesehen der wirklich nicht nur das aussehen einer Vorlage mitbringt, sondern auch die Art und weise wie man genau diese Vorlage kannte zum Beispiel die Art, das Wesen dieses Menschen so Punktgenau trifft wie Daniel Brühl.
Alexandra Maria Lara und Olivia Wilde haben auch ihre Sache der Liebenden und der Verschmähten Frau super Inszeniert. Zwar waren diese nur leichte Randfiguren und dennoch haben sie ihren Beitrag Wundervoll gemeistert.
Die Darsteller bekommen von mir 11,7 von 14 Punkten.
Die Musik
Hans Zimmer war für den Score zuständig und ich muss sagen wieder einmal hat er bewiesen das er der neue nein Vielleicht sogar bessere John Williams ist.
Die Musik hat einfach zu den Rennen gepasst und mich in den Kinosessel Gepresst.
Dennoch ist dies nicht seine Allerbeste leistung.
Die Musik bekommt von mir 9,9 von 14 Punkten.
Die Umsetzung
Okay hier muss ich auch sagen das eigentlich alles gepasst hat. Die Autos waren Originalgetreu, man hat sich während den Rennsequenzen wirklich beklemmend gefühlt. Man dachte echt das man dort dabei wäre auch ohne 3D Effekt.
Kostüme waren auch der zeit entsprechend, genauso wie Frisuren und Make Up.
Die Umsetzung bekommt von mir 12,0 von 14 Punkten.
Fazit
Das war so eine art Film die ich gerne Öfters im Kino sehen möchte.
Man hatte immer das gefühl dabei zu sein, man wurde nicht als zuschauer für Blöd verkauft oder sonstiges.
Ich hatte bei diesem Film auf jedenfall meinen Spass, ich habe auch viel von den damaligen verhältnissen der Formel 1 erfahren. Frei nach dem Prinzip No Risk No Fun war es dennoch für die Fahrer wahrscheinlich die Hölle nur um die Menschen zu unterhalten.
Dieser Film bekommt von mir 10,9 von 14 Punkten.
Quelle der Darsteller Info: Wikipedia
Montag, 24. Oktober 2011
Kritik: Die Lincoln Verschwörung !!!
Guten morgen meine Lieben Leser.
In meiner heutigen Kritik geht es um den Film "Die Lincoln Verschwörung".
Produktion und Regie hat der Schauspieler Robert Redford übernommen.
Mark Isham war für die Musik und den Score zuständig.
Die Hauptdarsteller des Filmes sind.
James McAvoy: Frederick Aiken
Robin Wright Penn: Mary Surratt
Justin Long: Nicholas Baker
Evan Rachel Wood: Anna Surratt
Johnny Simmons: John Surratt
Toby Kebbell: John Wilkes Booth
Tom Wilkinson: Reverdy Johnson
Norman Reedus: Lewis Payne
Alexis Bledel: Sarah Weston
Kevin Kline: Edwin Stanton
Danny Huston: Joseph Holt
Stephen Root: John W. Lloyd
Jonathan Groff: Louis Weichmann
Brent F.G. Feasel: Lord Dundreary
Kirk Sparks: Edmund Spangler
Colm Meaney: Maj. Gen. David Hunter
Shea Whigham: Capt. Cottingham
James Badge Dale: William Hamilton
Jim True-Frost: Hartranft
John Cullum: Richter Wylie
Gerald Bestrom: Abraham Lincoln
Die Story
Es ist der Abend des 14. April 1865. Die Union des Nordens hat über die Konföderation des Südens gesiegt.
Und dies wird nun Ausgiebig gefeiert.
Während es Präsident Abraham Lincoln vorzieht im Fords Theater mit seiner Frau ein Theaterstück anzusehen, Feiern die Generäle und Soldaten der Union ihren eigenen Empfang ohne den Präsidenten aber dafür mit dem Kriegsminister Edwin Stanton.
Unter den Soldaten befindet sich der Captain Frederick Aiken der nach dem Krieg nun seinen Beruf als Anwalt fortführen möchte. Dazu wird er schon sehr bald die Gelegenheit bekommen. Denn im Ford Theater wird ein Mordanschlag auf den Präsidenten von John Wilkes Booth verübt der zwar im Augenblick flüchten kann aber dennoch gefasst wird.
Auch auf den Vize Präsidenten und dem Außenminister wird ein Anschlag verübt, doch keinen dieser Attentäter muss Frederick Aiken verteidigen er bekommt eine besondere Person zugeteilt.
Nämlich die Mutter von John Surratt einem Mitverschwörer der aber flüchten konnte und spurlos verschwunden ist.
Die Mutter von John Surratt, Mary Surratt wird angeklagt der Beihilfe zur Verschwörung und der Beihilfe zum Mord des Präsidenten des Vize und des Außenministers.
Ein sehr schwieriger Fall für Aiken denn Mary Surratt hat eigentlich nicht viel mit dieser Verschwörung zu tun, sie leitete lediglich eine Pension in der ihr Sohn die Attentäter einlud. Doch mehr ist da auch nicht.
Vor einem Tribunal nun wird der Fall von Mary Surratt verhandelt. Natürlich will man unbedingt einen Schuldigen für alles finden und deswegen verläuft die Verhandlung mehr als Ungerecht. Zeugen werden gekauft, Bestochen und Bedroht. Falsche Beweise werden vorgelegt und verwendet nur um die Alte Dame von der Bildfläche verschwinden zu lassen.
Frederick Aiken ist vorerst nicht begeistert diesen Fall zu übernehmen und weigert sich Anfangs der Alten Frau zu helfen. Doch als er bemerkt wie die Beweisführung und Zeugenvernehmungen ablaufen, versucht er nun Mary Surratt zu helfen und vor dem Galgen zu bewahren.
Doch Fredericks Freunde wissen nun nicht mehr was er bezwecken will. Fredericks Freundin wendet sich von ihm ab und seine Freunde ignorieren die Ganze Farce der Regierung.
Was Mister Aikens Problem nun ist, er geht auf alle Fälle als Verlierer aus diesem Prozess heraus.
Gewinnt er nämlich wird er womöglich als Verräter beschuldigt.
Und wenn er verliert, verliert er sein Gesicht und kann seine Karriere als Anwalt an den Nagel hängen.
Eine verzwickte Situation also die noch in ein Unglaubliches Szenario führen wird.
Die Story ist absolut gut geschrieben worden und auch gut erzählt. Die Geschichte nimmt sich Zeit auf die Charaktere einzugehen und hat einige sehr Dramatische wendungen zu bieten.
Was die Spannung betrifft ist auch einiges geboten vor allem zum Ende des Filmes.
Was mich an der Geschichte nur ein klein wenig gestört hat, ist das man sich stellenweise wie in einem John Grisham Roman gefühlt hat. Aber dieses gefühlt hält nie sehr lange weil man dann doch bemerkt das es ein ganz anderes Szenario ist.
Die Story ist auf jedenfall sehr gut geschrieben und umgesetzt worden.
Die Story bekommt von mir 11,5 von 14 Punkten.
Die Darsteller: 10,0 von 14 Punkten.
Die Musik: 9,8 von 14 Punkten.
Die Umsetzung: 11,4 von 14 Punkten.
Fazit
Also ich muss schon sagen das war ein absolut spannendes Drama. Hier hat fast alles gestimmt und Robert Redford hat wirklich ausgezeichnete Arbeit geleistet gar keine Frage.
Die Story war spannend und für Menschen die auf Verschwörungstheorien und Dramatische Geschichten Stehen ist dieser Film ein absolutes muss.
Auch die Darsteller sind sehr gut gewählt worden.
James McAvoy hat eine wirklich großartige Leistung gebracht und hat für mich absolut überzeugt.
Auch Robin Wright Penn hat ein ganz großes Lob für ihre Leistung als Mary Surratt verdient. Man hat einfach mit ihr mitgefühlt und die Daumen gedrückt das alles gut wird.
Auch der Rest des Cast's war sehr sehr gut. Hier haben einfach alle sehr gut zusammengespielt.
Und manche hätte man am liebsten verkloppen wollen weil sie solche Arschlöcher spielen und das wirklich überzeugend so wie Kevin Kline.
Die Musik war ein wenig lasch hat aber dennoch zu den Szenen sehr gut gepasst. Hier hätte ich mir ein bisschen mehr gewünscht. Aber die Musik war an sich gut.
Die Umsetzung war gigantisch die Kostüme das Set hier hat wirklich alles gepasst. Auch das make up war toll.
Hier hat man keine kosten und mühen gescheut um ohne Effekte ein gutes Set zu zaubern.
Dieser Film hat einfach alles was ein Highclass Drama braucht. Korrupte Politiker und Richter, eine Ausweglose Situation und sehr viel Intelligenz.
Dieser Film bekommt von mir eine Gesamtwertung von 10,6 von 14 Punkten.
Montag, 17. Oktober 2011
Kritik: Fright Night !!!
Hallo meine lieben Leser.
Heute geht es in meiner Kritik um das Remake von Fright Night.
Wer das Original nicht kennt braucht sich keine Gedanken zu machen, denn heute kommt noch ein Retro Special das eben das Original Fright Night - Eine Rabenschwarze Nacht beinhaltet.
Das Remake von Fright Night wurde von dem Regisseur Craig Gillespie und von der Drehbuchautorin Marti Noxon Inszeniert.
In den Hauptrollen sind zu sehen.
Anton Yelchin als Charley Brewster.
Colin Farrell als Jerry Dandrige.
Imogen Poots als Amy Peterson.
Christopher Mintz-Plasse als Ed Lee.
Toni Collette als Jane Brewster.
David Tennant als Peter Vincent.
Dave Franco als Mark.
Die Story
Charley Brewster ist ein ganz Normaler Teenager der sich vom Nerd zum Coolen jungen an seiner Schule gemausert hat. Sehr zum Ärgernis seines ehemaligen besten Freundes Ed "Evil" Lee.
Charley hat womöglich den Status des coolen jungen dadurch erreicht weil er mit Amy Peterson zusammen ist.
Doch nun zum wesentlichen.
Charley und seine Mutter Jane haben einen neuen Nachbarn bekommen dessen Name Jerry Dandrige ist.
Jerry Arbeitet auf einer Nachtbaustelle und ist daher Tagsüber nicht anzutreffen.
Was Charley und seine Mutter jedoch nicht ahnen können ist das Jerry eigentlich ein Vierhundert Jahre alter Vampir ist. Doch sein ehemals bester Freund Ed hat Jerry's Geheimnis gelüftet und versucht nun Charley davon zu überzeugen eben diesen Vampir zu vernichten da er ja schon einige Opfer gefunden hatte.
Ed führt Charley zu einem Haus wo Jerry schon gewütet haben soll.
doch sie finden nichts und die beiden ehemaligen freunde streiten sich und es kommt nun zu einem kleinen Handgemenge.
Wütend verlässt Ed das Haus und will nach Hause laufen. Doch weit schafft er es nicht da Jerry ihn verfolgt hat.
Der Vampir jedoch will Ed nicht töten sondern zu einem seinesgleichen machen, da er auch ein Außenseiter ist.
Gesagt getan und Jerry macht aus Ed einen Vampir.
Als Charley jedoch bemerkt das Ed nicht in der Schule Anwesend ist wird er misstrauisch und Recherchiert nach.
Er will Ed zuhause besuchen doch dort trifft er nur dessen Eltern an.
Mit dem Vorwand ein Buch aus Ed's Zimmer holen zu wollen lassen ihn dessen Eltern das Zimmer betreten.
Charley durchsucht den Computer von Ed und stößt auf Video Files die Beweisen das Jerry ein Vampir ist.
Daraufhin bricht er in Jerry's Haus ein wo er eine Frau auffindet die Jerry schon angebissen hat.
Nun will Charley diese Frau retten was er eigentlich auch schafft wäre sie nicht vor dem Haus des Vampires Explodiert.
Nun sieht Charley nur noch einen Weg. Er muss Jerry vernichten.
Um dieses Ziel zu erreichen nimmt er Kontakt mit dem Illusionisten und Okkultisten Peter Vincent auf.
Dieser lässt ihn aber abblitzen und Charley Verschanzt sich nun Zuhause und versucht Seine Mutter und Amy davon zu überzeugen das sie sich von Jerry fern halten sollen.
Der Vampir jedoch kommt nun zu dem Haus des jungen Teenagers und will Charley's Mutter Jane sprechen da er sich von ihrem Jungen belästigt fühlt.
Charley's Mutter lässt ihn jedoch nicht in das Haus was den Vampir dazu veranlasst das Haus der Brewsters in die Luft zu jagen da ein Vampir ohne Einladung nicht ein fremdes Haus betreten kann. Doch wo kein Haus mehr ist, braucht man auch keine Einladung.
Nun beginnt eine Hetzjagd die sich gewaschen hat und noch einige Überraschungen bereit hält.
Die Story ist wirklich gut und flott erzählt. Es gibt kaum Passagen an denen man sich langweilt.
Die Charaktere sind schnell aber gut eingeführt worden und man konnte sich mehr auf die Story konzentrieren.
Die Story bekommt von mir 10,3 von 14 Punkten.
Die Darsteller: 8,6 von 14 Punkten.
Die Musik: 8,8 von 14 Punkten.
Die Effekte: 7,5 von 14 Punkten.
Die Umsetzung: 9,8 von 14 Punkten.
Fazit
Wie gesagt die Story ist Zeitlos und ein echter Klassiker.
Dieses Remake war richtig gut Umgesetzt. Die Darsteller, die Effekte und die Musik waren ebenfalls für diese Art von Film sehr gut.
Was mich allerdings ein wenig gestört hat war die Tatsache das Evil Ed ein wenig zu kurz kam, beziehungsweise der Name "Evil Ed" nicht mal gefallen ist.
Ansonsten war das ein gelungenes Remake. Mit einigen neuen Ideen die im Original gefehlt haben. Vor allem fand ich Colin Farrell in der Rolle des Blutrünstigen Vampir Nachbars echt cool. Auch war es toll zu sehen das sie die Vampirfratzen aus dem Original wieder verwendet haben.
Was allerdings noch ein Makel ist war das der Film in 3D leider nicht so gut ist als in Normaler Form.
Nun Ja der Film hat es eindeutig verdient gesehen zu werden und wird Horrorfilm Fans überzeugen.
Aber auch Menschen die das original nicht gesehen haben werden zufrieden gestellt.
Der Film ist zwar nicht der Beste in seinem Genre, hat aber für ein Remake alles richtig gemacht.
Der Film bekommt von mir eine Gesamtbewertung von 9,0 von 14 Punkten.
Ach ja an alle Twilight Liebhaber.
Das ist ein Vampir Film.
und Jerry vs. Edward: Jerry Wins!!!
Donnerstag, 13. Oktober 2011
Kritik: Kill the Boss !!!
In der Heutigen Kritik geht es um die Komödie Kill the Boss oder im Original Horrible Bosses mit Jason Bateman, Jennifer Aniston, Colin Farrell, Charlie Day, Kevin Spacey, Jason Sudeikis, Jamie Foxx, Donald Sutherland und Julie Bowen.
Die Regie in diesem Film übernahm Seth Gordon.
Die Story
Die Drei Kumpels Nick Hendricks, Dale Arbus und Kurt Buckman haben alle etwas Gemeinsam. Sie kommen mit ihrem Chef nicht klar.
Zum Beispiel ist Nick ein außerordentlich guter Mitarbeiter in seiner Firma und wartet schon seit Geraumer Zeit auf Eine Beförderung. Doch sein Boss Dave Harken Demütigt ihn jedesmal und Reizt ihn mit Diversen Psychospielchen bis aufs Blut.
Doch Nick ist da nicht der einzige.
Sein Kumpel Dale Arbus Arbeitet als Zahnarzthelfer doch auch er hat Schwerwiegende Probleme mit seinem Chef bzw. Chefin.
Denn die Hübsche Zahnärztin Dr. Julia Harris ist absolut Notgeil und lässt keine Gelegenheit aus Dale zu nötigen.
Normalerweise wäre das bei einer solch Heißen Braut auch nicht weiter schlimm, doch Dale ist seit einiger Zeit Verlobt. Und da Dale aber auch eine Irgendwie Witzige Kriminelle Vergangenheit hat kann er auch nicht so einfach Kündigen.
Kommen wir nun zu dem Dritten im Bunde Kurt Buckman.
Dieser hat eigentlich ziemliches Glück mit seinem Chef. Kurt ist sehr angesehen in der Firma und Pflegt ein durchaus gutes Verhältnis zu seinem Boss. Denn dieser ist sehr gewillt Kurt den Führungsposten der Firma zu übergeben wenn er in Rente geht.
Doch soweit kommt es nicht denn kurz nach einem Gespräch der beiden Verstirbt Kurts Chef und sein mit Drogen vollgepumpter Sohn Erbt die ganze Firma und will nur Kohle machen.
Nun und daraufhin beschliessen die Drei Freunde das sie einfach ihre Bosse Umbringen müssen.
Doch das ist alles nicht so einfach und Eskaliert nach und nach immer mehr.
Die Story ist echt Witzig und hat einige Kuriose Lacher auf Lager.
Dennoch gibt es da einen kleinen Kritikpunkt, den die Geschichte wird im Laufe der Erzählung meiner Meinung nach immer Hastiger.
Die Story bekommt von mir 9,6 von 14 Punkten.
Die Darsteller: 9,8 von 14 Punkten.
Die Musik: 8,4 von 14 Punkten.
Die Umsetzung: 10,2 von 14 Punkten.
Fazit
Hier wurde mal wieder eine Echt Starke Komödie ala The Hangover gedreht.
Kill the Boss hat genau das was eine Gute Komödie braucht. Schräge Charaktere, Witzige Dialoge und gute Schauspieler.
Lediglich die Geschwindigkeit des Erzählens zum Ende des Filmes hat mir nicht so sehr Gefallen. Da hätte ich mir mehr Details gewünscht.
Aber im Endeffekt ist das egal, denn dieser Film war echt Urkomisch.
Dieser Film bekommt eine Gesamtbewertung von 9,5 von 14 Punkten.











