Montag, 24. Oktober 2011

Kritik: Die Lincoln Verschwörung !!!

Guten morgen meine Lieben Leser.

In meiner heutigen Kritik geht es um den Film "Die Lincoln Verschwörung".

Produktion und Regie hat der Schauspieler Robert Redford übernommen.

Mark Isham war für die Musik und den Score zuständig.

Die Hauptdarsteller des Filmes sind.

James McAvoy: Frederick Aiken
Robin Wright Penn: Mary Surratt
Justin Long: Nicholas Baker
Evan Rachel Wood: Anna Surratt
Johnny Simmons: John Surratt
Toby Kebbell: John Wilkes Booth
Tom Wilkinson: Reverdy Johnson
Norman Reedus: Lewis Payne
Alexis Bledel: Sarah Weston
Kevin Kline: Edwin Stanton
Danny Huston: Joseph Holt
Stephen Root: John W. Lloyd
Jonathan Groff: Louis Weichmann
Brent F.G. Feasel: Lord Dundreary
Kirk Sparks: Edmund Spangler
Colm Meaney: Maj. Gen. David Hunter
Shea Whigham: Capt. Cottingham
James Badge Dale: William Hamilton
Jim True-Frost: Hartranft
John Cullum: Richter Wylie
Gerald Bestrom: Abraham Lincoln

Die Story

Es ist der Abend des 14. April 1865. Die Union des Nordens hat über die Konföderation des Südens gesiegt.
Und dies wird nun Ausgiebig gefeiert.
Während es Präsident Abraham Lincoln vorzieht im Fords Theater mit seiner Frau ein Theaterstück anzusehen, Feiern die Generäle und Soldaten der Union ihren eigenen Empfang ohne den Präsidenten aber dafür mit dem Kriegsminister Edwin Stanton.

Unter den Soldaten befindet sich der Captain Frederick Aiken der nach dem Krieg nun seinen Beruf als Anwalt fortführen möchte. Dazu wird er schon sehr bald die Gelegenheit bekommen. Denn im Ford Theater wird ein Mordanschlag auf den Präsidenten von John Wilkes Booth verübt der zwar im Augenblick flüchten kann aber dennoch gefasst wird.
Auch auf den Vize Präsidenten und dem Außenminister wird ein Anschlag verübt, doch keinen dieser Attentäter muss Frederick Aiken verteidigen er bekommt eine besondere Person zugeteilt.
Nämlich die Mutter von John Surratt einem Mitverschwörer der aber flüchten konnte und spurlos verschwunden ist.

Die Mutter von John Surratt, Mary Surratt wird angeklagt der Beihilfe zur Verschwörung und der Beihilfe zum Mord des Präsidenten des Vize und des Außenministers.
Ein sehr schwieriger Fall für Aiken denn Mary Surratt hat eigentlich nicht viel mit dieser Verschwörung zu tun, sie leitete lediglich eine Pension in der ihr Sohn die Attentäter einlud. Doch mehr ist da auch nicht.

Vor einem Tribunal nun wird der Fall von Mary Surratt verhandelt. Natürlich will man unbedingt einen Schuldigen für alles finden und deswegen verläuft die Verhandlung mehr als Ungerecht. Zeugen werden gekauft, Bestochen und Bedroht. Falsche Beweise werden vorgelegt und verwendet nur um die Alte Dame von der Bildfläche verschwinden zu lassen.

Frederick Aiken ist vorerst nicht begeistert diesen Fall zu übernehmen und weigert sich Anfangs der Alten Frau zu helfen. Doch als er bemerkt wie die Beweisführung und Zeugenvernehmungen ablaufen, versucht er nun Mary Surratt zu helfen und vor dem Galgen zu bewahren.

Doch Fredericks Freunde wissen nun nicht mehr was er bezwecken will. Fredericks Freundin wendet sich von ihm ab und seine Freunde ignorieren die Ganze Farce der Regierung.

Was Mister Aikens Problem nun ist, er geht auf alle Fälle als Verlierer aus diesem Prozess heraus.
Gewinnt er nämlich wird er womöglich als Verräter beschuldigt.
Und wenn er verliert, verliert er sein Gesicht und kann seine Karriere als Anwalt an den Nagel hängen.

Eine verzwickte Situation also die noch in ein Unglaubliches Szenario führen wird.

Die Story ist absolut gut geschrieben worden und auch gut erzählt. Die Geschichte nimmt sich Zeit auf die Charaktere einzugehen und hat einige sehr Dramatische wendungen zu bieten.
Was die Spannung betrifft ist auch einiges geboten vor allem zum Ende des Filmes.
Was mich an der Geschichte nur ein klein wenig gestört hat, ist das man sich stellenweise wie in einem John Grisham Roman gefühlt hat. Aber dieses gefühlt hält nie sehr lange weil man dann doch bemerkt das es ein ganz anderes Szenario ist.

Die Story ist auf jedenfall sehr gut geschrieben und umgesetzt worden.

Die Story bekommt von mir 11,5 von 14 Punkten.


Die Darsteller: 10,0 von 14 Punkten.

Die Musik: 9,8 von 14 Punkten.

Die Umsetzung: 11,4 von 14 Punkten.


Fazit

Also ich muss schon sagen das war ein absolut spannendes Drama. Hier hat fast alles gestimmt und Robert Redford hat wirklich ausgezeichnete Arbeit geleistet gar keine Frage.
Die Story war spannend und für Menschen die auf Verschwörungstheorien und Dramatische Geschichten Stehen ist dieser Film ein absolutes muss.

Auch die Darsteller sind sehr gut gewählt worden.
James McAvoy hat eine wirklich großartige Leistung gebracht und hat für mich absolut überzeugt.

Auch Robin Wright Penn hat ein ganz großes Lob für ihre Leistung als Mary Surratt verdient. Man hat einfach mit ihr mitgefühlt und die Daumen gedrückt das alles gut wird.

Auch der Rest des Cast's war sehr sehr gut. Hier haben einfach alle sehr gut zusammengespielt.
Und manche hätte man am liebsten verkloppen wollen weil sie solche Arschlöcher spielen und das wirklich überzeugend so wie Kevin Kline.

Die Musik war ein wenig lasch hat aber dennoch zu den Szenen sehr gut gepasst. Hier hätte ich mir ein bisschen mehr gewünscht. Aber die Musik war an sich gut.

Die Umsetzung war gigantisch die Kostüme das Set hier hat wirklich alles gepasst. Auch das make up war toll.
Hier hat man keine kosten und mühen gescheut um ohne Effekte ein gutes Set zu zaubern.

Dieser Film hat einfach alles was ein Highclass Drama braucht. Korrupte Politiker und Richter, eine Ausweglose Situation und sehr viel Intelligenz.

Dieser Film bekommt von mir eine Gesamtwertung von 10,6 von 14 Punkten.

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