So nun kommt die Rezension von Mr. Poppers Pinguine.
Nach dem Gleichnamigen Kinderbuch von Richard & Florence Atwater aus dem Jahre 1938.
Die Regie übernahm Mark Waters und in der Hauptrolle des Mr. Popper ist Jim Carrey.
Die Story
In dieser Geschichte geht es um den Geschäftsmann Tom Popper, der sehr sehr viel Arbeitet und sehr sehr selten seine beiden Kinder Janie und Billy zu sehen bekommt.
Als Tom selbst noch ein Kind war, sah er seinen eigenen Vater auch so gut wie nie. Den einzig wahren Kontakt hatte er mit ihm über ein Altes CB Funkgerät das in seinem Zimmer stand. Doch über die Jahre meldete sich sein Vater immer weniger und Tom war Alleine.
Zurück in der Gegenwart ist Tom wie gesagt ein Sehr guter Geschäftsmann genauer gesagt ist er ein Immobilien Makler und das auch noch ein ziemlich guter. Doch bald schon wird er damit konfrontiert das nicht alles die heile Welt ist die er sich in seiner Kindheit vorgestellt hat. Denn an an jenem Tag Starb sein Vater, den man den Tom selbst nie richtig kannte aber dennoch bewunderte und doch Liebte.
Doch Toms Vater hat ihm noch ein kleines Abschieds Geschenk hinterlassen. Einen Pinguin.
Okay damit kann Tom dann doch nicht so ganz Umgehen und beschließt den kleinen Kerl wieder zurück zu Schicken wo er hergekommen ist.
Doch durch einen Saudummen Zufall hat dies derjenige der den Pinguin geschickt hat falsch verstanden und statt das er den Pinguin abholen lässt, Schickte er noch Fünf weitere von diesen Nicht Fliegenden Vögeln.
Und hier fängt dann auch schon das Abenteuer an. Als Mr. Popper behauptet das die Pinguine für seinen Sohn zum Geburtstag seinen kommt er auch nun nicht mehr drumherum diese zu behalten.
Doch es gibt auch Schwierigkeiten zum Beispiel die anderen Mieter des Hauses bemerken langsam das etwas nicht so recht stimmt, Die Arbeitgeber von Mr. Popper wollen bei einem wichtigen Projekt nicht Enttäuscht werden und dann wären da noch seine Kinder die langsam wieder mehr mit ihrem Vater zusammen sein wollen.
Doch nun kommen wir zur Bewertung der Story.
Also die Geschichte ist zwar nicht neu aber dennoch Originell und da es ja eigentlich ein Kinderbuch ist Kritisiere ich hier nicht arg so krass.
Man hat sich viel mühe gegeben um eine nette und Liebevoll erzählte Geschichte zu Präsentieren, der Film funktioniert auf jeden Fall gut für Kinder im Alter von 3 - 11 Jahren. Aber auch Erwachsene kommen hier auf ihre kosten wenn sie sich auf den Film einlassen.
Die Story bekommt von mir 8,2 von 14 Punkten.
Die Darsteller
Es war schon mal wieder toll Jim Carrey zu sehen. Dies war zwar nicht seine Stärkste Rolle aber dennoch eine Amüsante und nett Interpretierte.
Madeline Carroll und Maxwell Perry Cotton die Janie und Billy Popper Verkörpern, waren echt ein kleines Highlight und ich hoffe das diese beiden Jungschauspieler es noch weit bringen werden.
Insgesamt haben die Darsteller gut Gespielt, dennoch hab ich mir ein wenig mehr erwartet.
Die Darsteller bekommen von mir 5,9 von 14 Punkten.
Musik
Die Musik von Rolfe Kent hat zu dem Film gut gepasst war aber dennoch nicht Überragend, der Soundtrack war da schon eher ein Hinhörer, zum Beispiel bei der kleinen Tanzeinlage.
Die Musik bekommt von mir 4,6 von 14 Punkten.
Die Umsetzung
Jetzt kommt das beste an diesem Film nämlich die Umsetzung.
Die war Absolut Genial. Wie die das mit den Pinguinen hinbekommen haben... Ich habe keine Ahnung.
Ich denke es war Teilweise CGI und Teilweise echt aber das hab ich nun echt nicht bemerkt so gut fand ich das.
Auch wie sie die Wohnung von Tom Popper in eine Eislandschaft verwandelt haben und wirklich das Gefühl vermittelt haben das es Sau kalt ist war einfach toll.
Nun ja lange Rede kurzer Sinn die Umsetzung war super und bekommt von mir 10,7 von 14 Punkten.
Fazit
Tom Poppers Pinguine ist ganz klar ein netter Film für einen Schönen und Unterhaltsamen Familienabend.
Am besten wird sich dennoch der Film eignen wenn er auf DVD erscheint da im Kino die Kinder meist die Erwachsenen zu Tode Nerven. Und die anderen auch.
Der Film bekommt von mir eine Gesamtwertung von 7,3 von 14 Punkten.

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